Martin Willers

Irgendwas ist da doch anders als sonst…???

Hier erfährt man mehr über die derzeitigen Veränderungen im Naturschutzgebiet!

Ein junger Uhu auf der Birk!

Es ist eine große Freude! Auf der Geltinger Birk gibt es einen Uhu. Das ist nicht ganz neu, aber jetzt war der Tag gekommen, an dem der Uhu-Junior offiziell registriert wurde.

Das bedeutete: Er bekam einen Ring aus Aluminium um sein Bein mit einer Nummer, die nun in der offiziellen Vogelwarte, die auf Helgoland ihren Sitz hat, in den Akten geführt wird.

Der Ring wird mit einer Zange vorsichtig zusamemngebogen.

Allerdings spielt diese Beringung im Alltag keine Rolle, weder für den Uhu noch für die Menschen. Deshalb ist er auch nicht farbig wie die Ringe einiger anderer Vogelarten, denn der Uhu ist nun mal ein Nachttier und da würde man die Farbe sowieso nicht erkennen. Lediglich wenn der traurige Fall eintreten würde, dass man ihn tot finden würde, könnte man über den Zahlencode auf seinem Ring in der Vogelwarte zurückverfolgen , woher er kommt und wie alt er geworden ist.

Unser kleiner Uhu war allerdings gar nicht mehr so klein, und kam uns aus dem Nest schon entgegen. Er flatterte gleich auf den Waldboden, als wir die Leiter anstellten. Aber er ließ sich leicht greifen und wirkte auch nicht besonders besorgt.

…eingefangen…

Keine Sorge, auch wenn der kräftige Hakenschnabel und die Krallen, mit denen er ja nun lernen wird, seine Beute zu „erdolchen“ oder exakter gesagt: zu erlegen, in diesem jungen Alter schon imposant aussehen, verletzte er niemanden damit. Dennoch gab er laut und deutlich seine Warnlaute ab. Die macht er mit dem Schnabel und sie klingen wie ein lautes Klacken.

Ich bin hier der Größte!

Nach der Beringung setzten wir ihn auf den Boden, wo er sich geradezu als „Shootingstar“ präsentierte. Als Drohgebärde spannte er seine Flügel auf, er zeigte aber keine Fluchtreaktion. Na dann wünschen wir ihm ein erfreuliches Weiterleben!

 

NABU Ostangeln mit neuem Vorstand

Nachdem sich bei der letzten Jahreshauptversammlung im Frühjahr 2017 des NABU Ostangeln keine ausreichende Zahl von Kandidatinnen oder Kandidaten für die Vorstandswahl fand, konnte jetzt bei einer weiteren Versammlung ein neuer Vorstand gewählt werden. Die Mitglieder des neuen Vorstandes sind: Martin Willers, Vorsitzender; Felix Eder, stellv. Vorsitzender; Margit Strahlendorf, Kassenwartin und Antje Willers, Schriftführerin. Des Weiteren sind als Beisitzer*innen tätig: Gerhard Herchet, Holger Tüxen, Malte Dallmeyer, Berthold Surm und Eva Eder. So gibt es jetzt wieder einen engagierten Anwalt für Natur und Umwelt im östlichen Angeln. Ziel des neuen Vorstandes ist es, mehr Menschen für die aktive Arbeit in Sachen Natur zu gewinnen. So wies Martin Willers extra darauf hin, dass auch Vorstandssitzungen öffentlich für interessierte Menschen sind. Alle Termine sowie auch die Adressen für die Ansprechpartner findet man hier auf der Homepage des NABU-Ostangeln: www.nabu-ostangeln.de . Martin Willers und Gerhard Herchet verabschiedeten gemeinsam die bisherige, zuletzt kommissarisch tätige, Vorsitzende Dagmar Struß und dankten ihr für ihre Arbeit.

Zugvogelzählung am 15.5.2017

Hier kann man die Ergebnisse der Zugvogelzählung am 15. Mai 2917 sehen.

Zugvogelzählung am 13.5.2017

Hier kann man die Daten der Zugvogelzählung vom 13.5.2017 sehen.

 

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